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  • Podcast vom 25.01.2012

    Kommentar: Ausscheiden von Griechenland sehr wahrscheinlich

    Beim EU-Finanzminister Treffen in Brüssel hat man sich geeinigt, dass das Volumen des Euro-Rettungsschirm ESM vorerst nicht aufgestockt wird, sondern bei 500 Mrd. bleibt. Wo ist eigentlich der ESFS geblieben? Außerdem: wie sieht die Zukunft Griechenlands aus und welche Rolle spielt die EZB in der Europa-Schuldenkrise?

    Quelle:
    Börsen Radio Network AG | Übersicht weiterer Podcasts

Finanzkonzepte für Mediziner

Mediziner sehen sich heute mit besonderen Herausforderungen konfrontiert: Einerseits wird von Patientenseite eine intensive individuelle Beratung erwartet, andererseits fordern die Kostenträger eine rigide Sparpolitik.
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  • 17. Jul
    2011

    Nachlassmanagement durch Testamentsvollstreckung

     

    Werden größere - insbesondere unternehmerisch gebundene Vermögen - vererbt, so gibt es in der Praxis nicht selten Konflikte zwischen den Erben mit allen daraus für den Nachlass resultierenden Gefahren. Diesen kann vor allem durch eine sachgerechte und rechtlich einwandfreie Gestaltung des Testaments unter Hinzuziehung eines Anwalts oder Notars wirksam begegnet werden. Auf der sicheren Seite ist der Erblasser jedoch nur, wenn er durch Einsetzung eines Testamentsvollstreckers auch für die wortgetreue Umsetzung seines letzten Willens sorgt.

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  • 20. Jun
    2011

    Die EU in der Krise

    Die Strategie der Euro-Staaten ist gescheitert

    Der von den Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF), der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank (EZB) vorgelegte Prüfbericht zur Lage in Griechenland ist der deutliche Beleg dafür, dass die Strategie der Euro-Staaten gescheitert ist.

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  • 05. Mai
    2011

    Vorsorgevollmacht sichert Vermögen

     

    Wer durch einen Unfall oder eine schwere Erkrankung geschäftsunfähig wird, benötigt einen Vertreter, falls in dieser Situation für ihn mit rechtlicher Bindungswirkung gehandelt werden muss. Das Gesetz sieht in solchen Fällen die Bestellung eines rechtlichen Betreuers vor, der unter vielfältiger Kontrolle des Betreuungsgerichts steht. Insbesondere wenn Vermögen im Spiel ist hat sich deshalb die Vorsorgevollmacht als das flexiblere Instrument erwiesen.

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  • 20. Apr
    2011

    Der Beirat im Familienunternehmen

     

    Finanzkrise, Internationalisierung, Nachfolge – mittelständische Unternehmen sehen sich wachsenden internen und externen Herausforderungen gegenüber, die den Unternehmenserfolg und somit den nachhaltigen Unternehmensbestand bestimmen. Ein Beirat im Familienunternehmen kann ein wirkungsvolles Mittel darstellen, gute Corporate Governance, also Führungs- und Kontrollstrukturen, zu entwickeln und damit langfristig zum Unternehmenserfolg beizutragen.

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  • 06. Apr
    2011

    Vermögen richtig vererben

    Vermögensnachfolge sicherstellen

    Die Nachkriegsgeneration in Deutschland hat erhebliches Vermögen geschaffen, von dem in den nächsten Jahren im Rahmen der Generationenfolge ein Großteil vererbt wird. Zu diesem Vermögen gehören zu einem nicht unwesentlichen Teil auch Unternehmen. Diese müssen ebenfalls in die Überlegungen einer Vermögensnachfolge einbezogen werden, wobei es in diesen Fällen, vielfältige und schwierige Fragen zu lösen gilt.

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  • 26. Feb
    2011

    Die globale Inflationsfalle

    Steigende Preise bedrohen das Vermögen

    Was Experten seit langem voraussagen, könnte jetzt eintreten. Die Inflation zieht offenbar wieder an. Vor allem steigende Preise für Lebensmittel und Energie sorgten dafür, dass die Inflationsrate in Europa im Januar laut Eurostat auf 2,4 Prozent kletterte. In Deutschland stiegen die Verbraucherpreise dem Statistischen Bundesamt zufolge um 1,9 Prozent – damit hat die Inflationsrate hierzulande den höchsten Stand seit zwei Jahren erreicht.

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  • 12. Feb
    2011

    Going Public: Der Börsengang

    Vorzüge und mögliche Hemmschwellen für Mittelständler

    Der Mittelstand wird völlig zu Recht als das Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft angesehen. In rund 3,5 Millionen mittelständischen Betrieben sind mehr als 70 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland beschäftigt. Fragen der Mittelstandsfinanzierung sind daher nicht nur aus einzel-, sondern auch aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive für Wachstum und Beschäftigung von hoher Bedeutung.

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  • 20. Jan
    2011

    Private Equity

    Chancen und Risiken für Familienunternehmen

    Um sich den ständig ändernden Märkten anzupassen, wachsen zu können oder die Nachfolge zu regeln, benötigen Unternehmen Geld. Lange Zeit dominierten die Hausbanken die Finanzierung von Familienunternehmen. Seit der Finanz- und Wirtschaftskrise werden allerdings kaum noch ausreichende oder gar bezahlbare Kredite an mittelständische Firmen vergeben – es herrscht Kreditklemme, die sich durch Regelungen wie Basel-III nur noch verschärft.

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  • 08. Jan
    2011

    DAX sucht zu Jahresbeginn nach Orientierung

    Konsolidierung auf hohem Niveau

    Die institutionellen Investoren werden frühestens am 10. Januar ihre Handelsaktivitäten wieder aufnehmen. Bis dahin befindet der DAX sich in einer Konsolidierung auf hohem Niveau und kämpft mit der 7.000 Punkte Marke.

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  • 01. Dez
    2010

    Family Office – Vermögen über Generationen hinweg erhalten

    Vermögenssicherung für einen Generationenwechsel

    Erfolgreiche Firmengründer und etablierte Unternehmensinhaber stehen früher oder später vor der gleichen Frage: Wie bewahre ich nach ihrem Ausscheiden aus dem Geschäftsleben mein Vermögen, dass ich in meiner Karriere erfolgreich erwirtschaftet habe? Damit sind Sie als Firmengründer oder Unternehmensinhaber nicht allein: In Deutschland und in der Schweiz stehen in den nächsten Jahren mehrere hunderttausend mittelständische Unternehmen vor einem Generationenwechsel.

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  • 04. Nov
    2010

    Charttechnik und Konjunkturindikatoren

    Daten müssen für einen Börsenein- und ausstieg richtig interpretiert werden

    Konjunkturindikatoren wie der ifo-Geschäftsklimaindex, die ZEW-Konjunkturerwartungen, der DekaBank-Euroland-Indikator oder auch der nordamerikanische ISM-Einkaufsmanager-Index sind als Mittel für das Timing beim rechtzeitigen Börseneinstieg meist nicht hinreichend. Zusätzliche Hilfen, wie etwa die Charttechnik, sind nötig um als wichtige Ergänzungsmethode für eine qualitative Vermögensverwaltung heran gezogen zu werden.

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  • 15. Okt
    2010

    Erfolgsdruck als Kurstreiber

    Für Euphorie ist es noch zu früh!

    Der DAX hat die obere Begrenzung seiner Seitwärtsbewegung mit der nachhaltigen Überwindung der 6.340 Punktemarke durchbrochen. Es könnte sich aber auch ein klassisches Fehlsignal handeln.

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  • 30. Aug
    2010

    Wo kommt man am besten durch die Krise?

    Standortindex Familienunternehmen

    Die Stiftung Familienunternehmen veröffentlicht ihre Ergebnisse zum internationalen Standortvergleich von Familienunternehmen.

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  • 11. Aug
    2010

    Gold - ist der Aufwärtstrend beendet?

    Konsolidierung könnte bis 1.000 USD gehen

    In Zeiten der Finanzkrise war Gold ein gefragtes Anlagegut. Die Preise waren entsprechend hoch und Gold war teilweise schwer zu bekommen. Nun hat das Edelmetall seinen breiten Aufwärtstrend verlassen und dürfte in den Bereich von 1.000 $ konsolidieren.

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  • 28. Jul
    2010

    Ifo-Geschäftsklimaindex erreicht Spitzenwert

    Stimmungslage in Europa und USA entgegengesetzt

    Momentan könnte die Stimmungslage in den USA und Europa nicht widersprüchlicher sein. In den USA ist die Stimmung ab Mai von positiv in negativ gewechselt. In Europa ist momentan eitel Sonnenschein.

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  • 21. Jul
    2010

    Jahresendrally beginnt im Oktober

    Im Einkauf liegt der Gewinn

    Empire State Manufacturing Index und der Philly-Fed-Index fielen deutlich zurück und nach der Veröffentlichung am Freitag fiel der Dow Jones ebenfalls zwei Prozentpunkte zurück. Damit steigen die Ängste es könnte zu einem erneuten Wirtschaftseinbruch kommen.

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  • 19. Jul
    2010

    Wie viel Fantasie steckt im Cost Average Effekt?

     

    Der Cost Average Effect (CAE) basiert auf einer strukturierten Vorgehensweise bei Investitionen in Wertpapieren (Anleihen, Aktien, etc.), wobei die Anlage zum einen in regelmäßigen Abständen und zum anderen zu einem exakt gleich hohen (nominalen) Betrag erfolgt. Während der Investitionsphase werden dadurch bei hohen Kursen des Wertpapiers relativ weniger Anteile erworben als bei niedrigen Kursen. Aufgrund dessen liegt der durchschnittliche Einstandskurs des Wertpapiers unterhalb des durchschnittlichen Kurses des Wertpapiers. Dies wird als CAE bezeichnet.

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  • 07. Jul
    2010

    Die schlechte Stimmung ist gut für die Börse

    Dax bald bei 10.000 Punkten?

    Der langfristige Aufwärtstrend im DAX seit Anfang der 80er Jahre ist trotz Finanzkrise und der allseits bekannten Unsicherheiten nach wie vor intakt. Zudem ist sogar ein Anstieg auf 10.000 Punkte im langfristigen Vergleich realistisch. In der Aufwärtsphase des letzten Bullenmarktes 2003 – 2007 (2.747 – 7.808 Punkte) hatten wir in fünf Jahren einen Anstieg von 284 Prozent. Sollte der DAX in gleicher Weise wie beim vorigen Mal steigen würde der DAX in den nächsten Jahren die 10.000er Marke spielend knacken. In den Jahren 1998 -2000 bewältigte der DAX diesen Anstieg innerhalb von zwei Jahren. Die Rahmenbedingungen für eine solche Aufwärtsdynamik sind recht gut.

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  • 01. Jul
    2010

    Mythos Deflation

    Das Schreckgespenst der Politik

    Die ökonomischen Begriffe Begriffe Deflation und Inflation sind fester Bestandteil im Wortschatz der Politiker geworden. Leitet doch gerade die Politik ihre Legitimation zur Manipulation der Währungen aus der Verhinderung dieser "tödlichen Bedrohung" ab. Alan Greenspan hat während seiner gesamten Amtszeit die Verhinderung einer Deflation als Rechtfertigung für die endlose Inflationierung des Dollars benutzt. In der Regel sind sinkende Preise nichts anderes als das Ergebnis steigender Produktivität. Ein Phänomen das seit über 35 Jahren in der Informationstechnologie zu beobachten ist. Ständige Innovation führt zu steigender Leistung, steigenden Umsätzen und das bei dramatisch gesunkenen Preisen für Hard- und Software.

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  • 28. Jun
    2010

    Die Zeiten sind unsicher

    Am Freitagnachmittag betrug das Put-Call-Ratio an der Terminbörse Eurex 1,2.

    Nahezu die Hälfte der Terminmaktteilnehmer erwartet steigende Kurse, eine größere Gruppe geht aber von schwächeren Kursen aus. Ein fast spiegelbildliches Szenario zeigt die Terminbörse in Chicago.

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  • 21. Jun
    2010

    Ratingagenturen auf dem Prüfstand

    Brauchen wir eine europäische Ratingagentur?

    Der Fall Griechenland könnte die Einführung einer Europa-Rating-Agentur beschleunigen, weil nach Ansicht vieler europäischer Regierungen die amerikanischen Ratingagenturen nicht nur bei Griechenland versagt haben.

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  • 01. Feb
    2009

    Rankers Raffinesse

    Finanzberater des Jahres

    Ein Familienbetrieb aus einem Frankfurter Vorort etabliert sich als erste Adresse der Republik. Die Assets: brillantes Timing und fundiertes Fachwissen.

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